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Todesphilosophien

Auf das Thema antworten Seite 1 von 2 [ 47 Beiträge ]
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Offline loki


Registriert: Di 13. Nov 2007, 23:10

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BeitragVerfasst: Di 27. Nov 2007, 00:28   Betreff des Beitrags: Leben und Tod liegen eng   

Leben und Tod liegen eng beeinander. Keines der beiden wäre denkbar ohne den anderen. Hier erscheint wieder, dass es keinen Unterschied macht, ob man lebt oder Tod ist. Tod ist ein Zustand, Leben eine Aufgabe (oder Tun-Wort, Verb). Also nach Erfüllung der Aufgabe, gelangt man in einen Zustand, den zu interpretieren es gilt. Jedoch muß dieser durch das Leben geformt werden. Die Interpretation dieses Zustandes ist wieder eine Aufgabe! Wofür? Kann der Zustand befreien? Erlösen?

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Kann der Mensch tatsächlich diese hochgesteckten Ziele entwerfen und verfolgen? Besitzt er überhaupt die Fähigkeit zur Autonomie? Ist er in der Lage sich neue Werte zu erschaffen? Vermag er seinem Leben aus sich selbst heraus Sinn zu geben? Nietzsche
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Offline Nick


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BeitragVerfasst: Di 27. Nov 2007, 02:08   Betreff des Beitrags: An alle Fremden hier!!   


An alle Fremden hier!!



Dies ist die rein private Meinung von "Loki"!!!!!!!!!!!!!!!!!!



BesiegeltBesiegeltBeschämtBeschämtWeinenWeinenFettnäpfchenFettnäpfchen



 


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Offline loki


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BeitragVerfasst: Di 27. Nov 2007, 14:03   Betreff des Beitrags: Da muß ich Nick recht   

Da muß ich Nick recht geben. Da jedoch bekanntermaßen die Gedanken frei sind, möchte ich nur zum Gedankenaustasch mit ähnlich Denkende anregen. Das ganze soll nur dazu dienen, sich auf das unausweichliche Ende vor zu bereiten. Wobei es als Ende oder als Neuanfang gesehen werden kann. Also auf zu heroischen Taten- ich habe keine Angst vor dem Tod!

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Offline loki


Registriert: Di 13. Nov 2007, 23:10

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BeitragVerfasst: Do 6. Dez 2007, 13:58   Betreff des Beitrags: Das Leben ist wie eine   


Das Leben ist wie eine Welle- ein auf und nieder. Der Tod jedoch, ist
"ruhige See", es bleibt alles wie es ist- nichts verändert sich. Man
kann sich nun fragen, was einem lieber ist, Veränderung oder Stillstand, Ruhe?
Irgendwann kommt die Zeit, da wir Ruhe haben, wo wir uns ausruhen können, von
einem Kampf. Ein Kampf vielleicht mit uns selbst, vielleicht mit der
Gesellschaft oder unseren erbitterndsten Feinden.



Dies sind keine suizidalen Gedanken, und sollen euch nicht zu solchen
führen, sie sollen einzig und allein meine Gedanken widerspiegeln, die auf das
unvermeidbare hin führen. Der Tod kann jeden Tag kommen, also besser gut
Vorbereitet. Ich war dem Tod nahe, sehr nahe, und das hat mich zu der Einsicht
gebracht, alles ist vergänglich, auch das schlechte im Leben.



Es ist noch dazu feige, nicht zu warten, bis das Ende von sich aus kommt,
und seinen suizidalen Gedanken freien Lauf zu lassen. Also Bitte, genießt das
Leben, aber seid vorbereitet.



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Offline loki


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BeitragVerfasst: Do 13. Dez 2007, 14:50   Betreff des Beitrags: Es ist die Gesellschaft die   

Es ist die Gesellschaft die einen, die mich, zu solchen Überlegungen bringt. Eine Ansammlung von Leuten, die meinen einzigartig zu sein! Die Wahrheit jedoch, wollen sie nicht einsehen: sie sind berechenbar, einfältig, sie sind gleich!

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Offline loki


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BeitragVerfasst: Do 13. Dez 2007, 14:54   Betreff des Beitrags: Und sie sind mir zuwider!!!!   

Und sie sind mir zuwider!!!!

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Offline Nick


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BeitragVerfasst: Mi 19. Dez 2007, 17:34   Betreff des Beitrags: Todesphilosophien   

Das ganze Leben dient der Vorbereitung auf den Tod.
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Offline loki


Registriert: Di 13. Nov 2007, 23:10

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BeitragVerfasst: Di 25. Dez 2007, 13:50   Betreff des Beitrags: Jedoch zu erkennen, daß man   

Jedoch zu erkennen, daß man falsch liegt bei etwas, wovon man denkt man weiß es mit Sicherheit, lässt einen an sich selbst zweifeln. Und diese Selbstzweifel können einen Aufressen!

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Offline loki


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BeitragVerfasst: Mi 2. Jan 2008, 16:50   Betreff des Beitrags: Der Tod ist das, worauf das   

Der Tod ist das, worauf das Leben hinausläuft. Allerdings: ohne Tod kein Leben und ohne Leben kein Tod!!!!!!!

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Offline loki


Registriert: Di 13. Nov 2007, 23:10

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BeitragVerfasst: Di 15. Apr 2008, 19:11   Betreff des Beitrags: Ich hatte neue erkenntnisse   

Ich hatte neue erkenntnisse im Schlaf: Es gibt gar keinen Unterschied zwischen Leben und Tod! Wer sagt überhaupt, oder besser, wer weiß überhaupt genau darüber bescheid? Die Medizin? Woher wissen die was real ist? Wer sagt Medizin ist real? Kann doch alles nur zusammen gereimte Träumereien sein! Wer behauptet er wisse alles, oder überhaupt was, der lügt. Richtig: ich vermute. Aus dieser anfangs gestellten Frage ergibt sich folgender logischer, für mich, Schluß: die Frage nach dem, was real ist. Diese Fage kann jedoch niemand für alle beantworten, da aus jeder sicht die Reaöität anders ist. Und wer sagt, dass sie so ist wie ich sie wahrnehme?

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Offline GroeNaz


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BeitragVerfasst: Mi 16. Apr 2008, 16:54   Betreff des Beitrags: ohje, jetzt wirds aber   

ohje, jetzt wirds aber heftig philosophisch. aber dennoch hab ich mich schon oft gefragt, ob das leben nicht nur ein traum ist, und wenn ich sterbe, wach ich auf

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Mit Furcht und mit Angst zieht der Wind durch mein Land

Der Mut meiner Feinde ist verloren und verbrannt

Den Mond meiner Heimat sehen die zum letzten mal

Mein Mut und mein Schwert bringen mich nach Valhall
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Offline joy


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BeitragVerfasst: Do 22. Mai 2008, 15:57   Betreff des Beitrags: leben und tod   


joy



die frage ist für mich, wer formt mein leben und wie



formt mich das leben, was gibt es nach dem tod,



wozu bin ich auf der welt, wozu lebe ich für was lebe ich.



Lebe ich? sterbe ich? oder werde ich gelebt und werde



gestorben?



 


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Offline joy


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BeitragVerfasst: Do 22. Mai 2008, 16:01   Betreff des Beitrags: das leben ist wie eine   


joy



bist du vorbereitet wenn der tag des todes kommt.



müssen wir eigentlich immer kämpfen? Sollten wir



uns nicht aufmachen und einen ort der ruhe und



der freude suchen?.



 



 


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Offline joy


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BeitragVerfasst: Do 22. Mai 2008, 16:01   Betreff des Beitrags: das leben ist wie eine   


joy



bist du vorbereitet wenn der tag des todes kommt.



müssen wir eigentlich immer kämpfen? Sollten wir



uns nicht aufmachen und einen ort der ruhe und



der freude suchen?.



 



 


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Offline joy


Registriert: Mo 19. Mai 2008, 16:32

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BeitragVerfasst: Do 22. Mai 2008, 16:07   Betreff des Beitrags: auf der suche   


joy



bei aller erkenntnis sollten wir uns nicht fragen ob das leben



und auch der tod uns nicht sehr viel zu bieten hat, nämlich



ein leben in fülle jetzt und ein leben nach dem tod.



 



ich habe das gefühl dass wir zur zeit gerade in eine nationale



depression laufen und nicht erkennen, dass es freude gibt,



dass es hoffnung gibt , dass es liebe gibt.



egal wie wir etwas wahrnehmen , geprägt wurden wir durch erziehung eigene erfahrung und durch die umwelt.



ist es nicht unsere aufgabe nach vielen wahrnehmungen zu



suchen. ich habe sehr gute erfahrungen damit gemacht. es fällt



mir nicht mehr allzu schwer in alle richtungen zu schauen und



daraus erkenntnis zu ziehen.


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Offline joy


Registriert: Mo 19. Mai 2008, 16:32

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BeitragVerfasst: Do 22. Mai 2008, 16:10   Betreff des Beitrags: leben und tod   


joy



hast du dir schon einmal gedanken gemacht, was los ist wenn



du aufwachst und gestorben bist und es zu spät ist?


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Offline loki


Registriert: Di 13. Nov 2007, 23:10

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BeitragVerfasst: Do 22. Mai 2008, 17:48   Betreff des Beitrags: Ja, sehr oft! Da stellt sich   


Ja, sehr oft! Da stellt sich für mich oft die Frage: Könnte das alles gewesen sein? Das Leben muß doch mehr bieten können!



Du Wixxer!



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Offline joy


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BeitragVerfasst: Mo 26. Mai 2008, 16:06   Betreff des Beitrags: Re: Todesphilosophien   

und zu welchem ergebnis kamst du?
Gibt es hier ein leben in fülle, ich meine so echt coole fülle.
Gibt es hier ein leben in frieden?
Gibt es ein leben nach dem tod?
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Offline loki


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BeitragVerfasst: Mo 26. Mai 2008, 17:37   Betreff des Beitrags: Re: Todesphilosophien   

Ich bin eigendlich zu der Einsicht gekommen, dass das Leben an sich Scheiße ist, je nach dem was man draus macht! Es gibt weder ein Leben in fülle noch ein Leben in Frieden- das vermasseln uns die Politiker und die Gesellschaft an sich! Ein Leben nach dem Tod- da kann ich am besten von allen drüber erzählen- ist schwierig. Es kam mir so vor, wie ein Traum, mit einem wahren Anteil.
Auf jeden Fall kam ich zu der einsicht: vergiss alle anderen und mach was du willst, aber das ist schwer! Ich probiere es auf jeden fall!

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Offline kokelvogel


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BeitragVerfasst: Di 27. Mai 2008, 12:45   Betreff des Beitrags: Re: Todesphilosophien   

scho komisch wie man mit ähnlichen daten zu vollkommen unterschiedlichen überlegungen kommen kann: "vergiss alle anderen ..." - armer loki, willst du dein leben wirklich so allein leben?

leben nach dem tod, was schert's mich groß im moment? ich lebe JETZT, also sollte ich zusehen, dass es mir auch jetzt gutgeht. dafür gehört für mich ganz wichtig mein soziales umfeld. ohne familie, ohne freunde ist das leben erst mal so richtig beschissen.

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der tugendhafte begnügt sich, von dem zu träumen, was der böse im leben verwirklicht
plato
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Offline loki


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BeitragVerfasst: Di 27. Mai 2008, 13:00   Betreff des Beitrags: Re: Todesphilosophien   

Ich habe mit "vergiss alle anderen" gemeint: höre nicht drauf, ob sie dein Verhalten gut finden. Schau was dir gefällt und gut tut. Einerseits hast schon recht, bin auch am liebsten allein, bevor ich mich mit irgendwelcher Sponks umgebe und die anderen keine Zeit haben. Und du kannst es sicher erahnen: Ich suche! Jemand mit dem man gemeinsam Einsam ist, und mit der alles stimmt- ich meine...

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Offline kokelvogel


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BeitragVerfasst: Di 27. Mai 2008, 13:15   Betreff des Beitrags: Re: Todesphilosophien   

schon klar, wer sucht das nicht? wobei ich noch dazu mit meinen eltern gestraft bin: die sind seit über vierzig jahren verheiratet und lieben sich offensichtlich immer noch. scheissvorbild *grummel*

aber hey, bevor ich mir ein arschloch ans bein bind, bleib ich lieber allein :zunge:

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Offline loki


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BeitragVerfasst: Di 27. Mai 2008, 13:42   Betreff des Beitrags: Re: Todesphilosophien   

Zitat Nick: So schauts Klaus!

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Offline kokelvogel


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BeitragVerfasst: Mi 28. Mai 2008, 13:13   Betreff des Beitrags: Re: Todesphilosophien   

neue theorie: der tod ist illusion, das leben ebenso. alles was es gibt, ist der große traum. manchmal bin ich hier ("lebendig"), manchmal dort ("tot") und oft genug irgendwo anders, in einer art zwischenraum. spielt es denn überhaupt eine rolle, wenn man es so sieht?

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Offline Nick


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BeitragVerfasst: Mi 28. Mai 2008, 13:56   Betreff des Beitrags: Re: Todesphilosophien   

Um mal von der femeninen Gefühlsdusselei einen Schritt wegzukommen...
Rein rationell ist es einfach günstiger Cooperationen mit anderen zu führen.

1. Sexuell, einfach besser wie alleine :D öhm, kommt nat. darauf an... :oops:

2. Da wir als soziale Wesen konzipiert sind... Mensch braucht Reflektion um weiter zu kommen...

3. Die Versorgung des eigenen Lebens setzt nun mal voraus, daß sein Umfeld auch versorgt ist... (Denn wenn unsere Besatzer unser ehemaliges Volkseigene, vollends restlos "privatisiert" hat, den Einzelhandel voll zerstört und die Abhängigkeit durch perverse "Staatsschulden" //siehe Schuldenuhr http://de.wikipedia.org/wiki/Schuldenuhr // noch dicker untermauert hat und zusätzlich keine Lust oder schlechte Laune oder sein marodes Wirtschaftssystem zusammen gebrochen ist und dadurch kein flüssiges Geld mehr hat die Supermarktregale zu füllen (den die Milch kommt ja bekanntlich aus dem Regal), dann lässt es sich nur im Kollektiv überleben!) ->Für die achso coole "Fülle" (verseuchtes Futter in den SM-Regalen, was besseres kann sich "Hartzer" nicht leisten, ist zwar momentan, so denkt er, satt. Wird aber dafür später krank und dann gibts schon wieder neue Ausreden und Lügen darüber und vor allem, dank wie dieses verlogene, korrupte System aufgebaut ist keinen wirklichen Schuldigen mehr zu greifen.) bluten die Besatzer andere aus. Es ist wirklich pervers, für jeden vollen Einkaufswagen in unserer "Wohlstandsgesellschaft" stirbt ein Mensch in den armen Länder oder erkranken, zwecks Mangelerscheinungen viele Kinder. Also ich kann diesen Zustand nicht lautlos und ohne Protest denen gegenüber, die durch ihr dummes, blindes mitmachen und Einhaltung der "politischen Korrektnis", das wiederlichste und langwierigste Verbrechen seit Menschengedenken noch weiter festigen, dulden.

4. Gemeinsam Unwahrheiten, Falschdarstellungen und im Ganzen die scheiß Lügen aufzudecken, damit folgende Generationen nur mit ihren eigenen klarkommen müssen und nicht mit Bartalten wie heute...

5. "Wenn" man Kinder hat und gesund im Kopf ist, versucht man ja die besten Voraussetzungen für sie zu schaffen. Da ist es nat. sehr sinnvoll moralisch korrekt dem Umfeld gegenüber zu sein, denn wenn die Zeit "Prinz und Prinzesschen auf der Schäfchenwolke // "jeder darf individuel machen was er will, hauptsache er ist nett, spendabel und lieeeeb (def. von nett: Kleiner Bruder von Arschloch), da dürfen dann auch "kleine Bubenschänder" Abteilungsleiter im Sportverein, ein immer noch respektierter Bürger (in der jeweiligen Gemeinde :zzz: ) sein und nen dicken, immer neuesten Audi fahren.// vorbei ist und die wird nicht mehr allzulange dauern, dann heißt es endlich wieder: Ehre wem Ehre gebührt!! ->Dein Vater war schon scheiße, wieso sollst Du denn besser sein!?<-

6. Ich habe eine naturvölkerische Denkweiße, d.h. ich glaube in so fern an ein Leben nach dem Tod, das unsere Seelen in den Nachkommen unseres (oder des jeweiligen) Geschlechts weiterleben. Arme folgende Generationen, also wir, mit dem aufgezwungenen Völkervermischen, -ich weiß, Völker haben sich schon immer vermischt. Nur mit einer natürlichen Dynamik, findet das im Zuge einer jahrhunderten langen Völkerwanderung statt.- das gibt mal eine Seelen-/Gene-Achterbahn zsammen. Pboar!!! O.o

7. Kämpfen lohnt also auf jeden Fall. Denn wer sein Leben lang für Moral, Ehre und Gerechtigkeit gekämpft hat, wird kein Problem mit dem sterben haben. Im Gegenteil es wird die gerecht zugeteilte Ruhe der ausgelutschten Hülle sein. Da braucht man auch im Alter keine Hautstraffung oder Silkontitten. Dann ist man auf jede Falte und Narbe stolz und wird dafür geehrt. Mit den unehrenwerten Kommerztreibern (Politik, Wirtschaft, Medien, Pharma)möchte ich die Todesphase nicht tauschen. Die scheiß Panik von denen und Angst (unterbewusst oder gar bewusst, man weiß ja nicht wie scheiße und feige sie waren) vor dem nächsten Leben, wie dann seine ekelhafte Seele die Schande von heute ausbaden muß, möchte ich nicht erleben.
Nur rastlos kämpfen und in allem nur den Feind zu sehen ist stier!!!! Herr Loki, da lehn' ich mich lieber auch mal zurück und genieße kurz, was sie uns noch übriggelassen haben, solange noch was da ist...

Ich wüsste jetzt noch sooooo viel habe aber keine Lust mehr zu schreiben, ein ander mal vielleicht...
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